Quelle: Bilder schreiben

PLOT

Die reizvolle Landschaft des Mercantour verhilft Leila das Geschene in der naheliegende Stadt Verona aufzuarbeiten. Und auch weiter Zürückliegendes.

Leila ist Schriftstellerin. Nach Vorbild berühmter Schriftsteller  reiste sie nach Italien. Sie hatte vor Reiseberichte für ihr Blogg zu schreiben.  In Deutschland arbeitete Sie  auch als Pädagogin . Ihr Vorgesetzter verbreitete Gerüchte über Sie.

Es war mehr als nur das.  Um sich abzusichern das keine der Mitarbeiterinnnen über seine Neigungen spricht, hatte er Photos und Videomaterial von Ihnen sichergestellt.

Mit teilweise durch Trance oder techisch manipulierte Szenen wollte er seine Mitarbeiterinnen kompromitieren falls irgendeine über ihn sprach.

Von mir wurden Sachen im Umlauf gestellt,  die nun wieder kursieren, die selben oder neue? (mit den Tatoos, die Schwester….?) weis ich nicht.  Mir wurde gesagt „zwischen den Zeilen“ das Einiges von mir kursiert.

Sie könnten sich vorstellen wie ich mich fühle.

Die Mutter macht sich dies zu nutze und behauptet nun das sie“was“ gesehen hätte, um ihr früheres Verhalten zu rechtfertigen. Eine Lüge.  Es ist eine Schneewitchenkonstelation. Sie hat darstlerische Fähigkeiten.  Sie tut so als ob sie betroffen wäre. Was sie vorwirft,  tat, tut sie selber. Eine Mutter tut sowas nicht. Dies sage ich ihr immer wieder.

Auch ihr Partner stellte Sie als üble Person überall wo er konnte dar, log u. a. dass Sie Unterhalt von Ihm erhält. Er wollte ihr  schaden.  Auch jetzt verbreitet er Gerüchte wo er kann auch bei der Wohnungsgeselschaft wo sie sich bewarb.

Sie fuhr nach Verona, um nacher bei  Trentino die Klasik Konzerte in Freien erleben zu können. Sie wollte auch über die Region schreiben.

Sie suchte nach einen privaten Gastgeber, beim Cafe trinken in einen kleinen Cafe das einer Kantine ähnelte ( also kein Bar) besucht von ältere Dorfbewohner , empfahl ihr der Cafebesitzer diesbezüglich  jemanden. Sie sprach ein bischen italienisch, und Englisch besser.

Sie verständigte sich über die Dauer und Preis der Vermietung eines Zimmers mit dem Gastgeber.

Sie fuhren los er nannte ihr nicht seinen Name sondern der seines Bruders. Ebenso sprach er seine Mutter mit  Maria an,  der Name stimmte nicht. Die Mutter machte jedoch mit. Sie brachte  ihn das Mittagsessen was er nicht anrührte. Das Mittagsessen erhielt Leila.

Stattdessen und in der Zeit spielte er mit einen Messer das er bei sich trug..

Später wurde dies als landesspetzifische Gastfreundschaft gennant.

Er zeigte ihr die Wohnung, oben im Haus wohnten noch andere Mitglieder seiner Familie.

Vor dem Haus, eigentlich in den Innenhof  war ein grosser Schäferhund angeketet.

In der Wohnung am Partere waren ausser dem grossen Wohnzimmer mit Kamin, noch zwei weitere Zimmer. Das Zimmer das Sie beziehen sollte und wo sie ihre Reisetasche liess  war  nicht beheitzt und das Bett hatte keine frische Bettwäsche, oder überhaupt keine, sagte er, nur der Überwurf war zu sehen.

Im zweiten Zimmer war ein Doppelbett wo sie sich ausruhen konnte bis er wieder kommen würde und er ihr das Zimmer einrichten wird,  er müsse nochmal los.

Sie blieb angezogen auf eine Seite des Bettes ruhte sich aus und hörte eine Deuter CD, was später als tribale Musik eingestuft wurde.

Er ging fort.

Leila wie es so in Urlaub ist, und weil sie keine Uhr trug, hatte kein Zeitgefühl.

Als er zurück  kam stellte er den Fernseher laut ein,  zündete  Duftstäbchen an und zog sich aus.  Leila konnte aus dem Zimmer nicht mehr entfliehen.

Das Parfüm, der Duft der Stäbchen waren ihn sehr wichtig…

Es kam zu einer körperlichen Ausseinandersetzung,  keiner hörte sie, oder wollte sie hören, er bedrohte sie , schliesselich musste sie sich ausziehen.  Später hatte sie nachhaltige Schmerzen in der Vagina , sagte es aber nicht um eine gynecologische Untersuchung  zu vermeiden. Sie sagte nur das er sie nicht vergewaltigt hat, in dem Sinne das es ihn nicht gelungen ist.

Nur die Krankenschwester aus dem Ortskrankenhaus(Dorfkrankenhauses) verstand dies.

Ein Paar Tage nach dem Geschehen, im  Krankenhaus in Verona wo sie überwacht wurde, haben die Übersetzerin und nachfolgend die erste Richterin der Verhandlung und ein Pflichtanwalt  (der mit ihr nicht sprach), das was sie erzählte  im Protokol anders aufgenommen.

Sie hörte das jemanden in den Innenhof ist, dachte es sei der Hund, war es vieleicht jmd anderes, hörte auch in der Wohnung  Schritte.

Die Polizisten fragten sie: che e successo und sie dachte dass es ironisch gemeint ist und succeso Erfolg bedeutet und reagierte dementsprechend verärgert. Weil sie sich nicht verständigten konnten wurde dies auch zu ihr Nachteil interpretiert.

Sie kam mit Verletzungen ins Krankenhaus, wo sie eine Woche lag,  er  zwei Tage, er hatte sie angeklagt,  sie wurde in der Ortshaftanstalt,  eine Hochsicherheitsanstalt verlegt, es kam kein Anwalt, erst nach 3 Monate erschien ein Arbeitsrechtler der ihr als Pflichtanwalt zugewiesen worden war. Nur eine Schwester und einen Psychiater  kümmerten sich  eine Zeit um sie. Der Psychiater machte sich lustig über die Schwester und sagte sie sei eine Heilige, eine Hellseherin.

Sie war das Opfer und der Täter war frei.

Sie schrieb ihren Partner , dachte das er sie unterstützen wird. Das war nicht der Fall. Statt einen Appartment in Verona zu mieten hat er für den Erhalt der Wohnung in Deutschland einen Kredit aufgenommen. Er hatte sich einer Vollmacht erschlichen.

Sie hätte in die Stadt wohnen können ( den ein externen Gutachter hat sie als keine Gefahr für die Gesellschaft und als psychisch gesund eingestuft), und nicht auf einen unfairen Prozess, der erst nach 20 Monate begonnen hat, in der Carcere zu warten.

Sie nahm einen neuen  Anwalt,  sehr begehrt (NLP-ler), man sagte von ihn das er sich sehr gut durchsetzen kann. Wie sie es später erfur hatte er meistens Drogenfälle und hatte wirklich für Geld alles getan. Wegen der Wahl des Anwalts sein Name…, (nicht nur ) wurde sie von der Schwester und auch von den Haftanstalt Psychiater fallen gelassen. Auch weil sie zu unterschiedlich waren.

Der Anwalt hatte Zeitweise Interesse an sie als Frau, dann wieder nicht weil sie ihn abwies und drohte ihr sie in die Haftanstalt zu lassen.

Es folgten falsch Übersetzungen (von Übersetzer) , ein manipulieren der Richterin von den Anwalt, ein Psychiater das anderes behauptete als es tatsächlich war auch aufgrund von Beinflussungen und weil es so üblich war in angeblich solche Fälle.  Aber diesmal war es anders. …und dann das Urteil. Sie blieb weiter in Haft.

Der Anwalt hat den Täter vertreten, von dem er 30 000 Euro bekam.

Eine der  Mitarbeiterinen des Anwaltsbüro übernahm zeitweise die Akte (Urlaubvertretung) und erhielt die Freilassung für Leila.

Die Haftanstalt wollte es aber nicht und hatte die Mittel dies zu realizieren. Sie schickten sie in einer psychiatrischen Justizanstalt. Dies war die bisher beste Erfahrung dass Sie machte, sie konnte duschen wann sie mochte,  hatte also freien Zugang zu den Bäder, eigentlich überall, hatte sehr gute vegetarische Nahrung, wurde nicht medicamentös behandelt weil es nicht notwendig war, man hat ihr nichts verordnet und nichts gegeben,  sie wurde nur mit  Gespräche begleitet.

Es gab keine Diagnose. Sie war gesund. Sie blieb ca. einen Monat, hatte etwas zugenommen was notwendig war. Der Garten war schön, die Pfleger sehr nett.

Und da war auch ein kleiner Welpe den alle mochten.

Auch eine Piscine war da und eine kostenlose Friseurin. Das  Niveau eines Ferienhotels bot sich an. Einfach toll!

Angekomen in Verona, statt sie freizulassen, was möglich gewesen wäre,  hat man sie wieder zurückgebracht und neu aufgenommen in die  Haftanstalt.  Der Anwalt sagte er würde die Assolution in Venedig beim einen Recours erlangen. Anders war sein Plan. Weil kein sexuelles Interesse bestand, nicht viel Geld da war,  war er auch nicht interessiert für sie was zu machen, oder doch: nichts Gutes.

… sie war schon frei.  Das neue Urteil des Recours in Venedig beschlos aber eine weitere Zeit in Haft. Sonst hätte der Staat auch viel zahlen müssen für die Zeit die sie in der Haft umsonst stand.

In Venedig war noch ein Anwalt anwesend,  der sich als Pflichtverteidiger anbot und ihr zuschrie das sie schon frei ist und sie auf die Verhandlung verzichten sollte. Aber die Anwärterinen die sie begleitet haben hatten die Mittel dies zu verhindern.

Schliesslich kam der zuständige Anwalt an. Es wurde ihn zugeschriehen das er Geld von den Täter angenommen hat.

Das einzige Gute daran ist das der Titel der Anklage abgestuft wurde.

Inzwischen war Amnestie und es gibt keine Eintragung, es ist wie wenn nichts passiert wäre.

Was nicht erwähnt wurde ist das der Täter psychisch krank war, ein  ehemaliger Alkoholiger ,  trockener Alkoholiger, in psychiatrischer Behandlung mit verschiedene Aufenthalte in psychiatrischen Anstalten, das er den Drang zu schneiden hatte, er gab zu ein Messer bei sich ständig zu tragen,( der in den Zimmer gefunden wurde), berufsbedingt angeblich, er hatte sich selber früher und in der Zeit der Verhandlungen weil er sich und andere hasste selber Verletzungen zugefügt. Seine Haut war zugenarbt von selbsgefügten Verletzungen. Er hatte sich geschnitten. Ein Psychopath… Hofentlich keine weitere Opfer dachte Leila.

Wer ihn verletzte in der Nacht ist nicht klar. Da es ein Streit zwischen ihn und sein Bruder gab,  könnte auch der Bruder gewesen sein, oder eine Freundin diese hatte die Leila in dessen Zimmer moglicherweise gesehen  und aus Eifersucht gehandelt.

Irgendeine Person das sich im Haus aufhielt oder vorher im Hof.

Leila trägt noch immer die Narben die ihr zugefügt worden sind. Aber keine seelische Narben. Diese Zeit, mit Meditation und mit der Gutmütigkeit verschiedener Personen das sie erleben dürfte, half ihr das Gute in den Dingen und Menschen zu sehen. Sie wuchs daran.

Als sie entlassen wurde, besuchte sie den Anwalt in seine Kanzlei. Sie bekam ein“ Zusammengepuzeltes“ aus der Akte von den  Anwalt, das nicht aktuel war und der Realität nicht ensprach.

In Deutschland gab sie dies ihr Partner zum übersetzen( weil er jemanden hätte).

Er hatte nun die Gelengenheit etwas in Umlauf zu stellen was nicht stimmte. Informationen von den Anwalt in Verona würden auch nicht der Realität entsprechen. Aus welchen Grunden wissen wir jetzt.  In Deutschland, in der Stadt wo Leila wohnt, wurde ein falscher Eindruck vermittelt.

Traurig ist das es solche Situationen und alles was Leila geschah in unsere Zeiten möglich sind.

Der Täter kam nicht in Gefängnis, jedoch wurden seine Taten bekannt, sein Leben veänderte sich dadurch. Die Familie, statt obiektiv nachzudenken, und die aktuelle Situation als Folge seiner Handlungen zu sehen,  hassten Leila.

Und da ist noch diese Nonne aus Italien… die Kontakt zu dieser Familie hat und sucht.

Ich weis das eine Mutter, eine gute Mutter  ihr Kind bedinungslos liebt, so wie er ist.

Leila empfindet  Sympatie,  schätzt  diese Fähigkeit einer Mutter, eines Bruder, eines Freundes.

Sie  wunscht sich auch eine  Familie die sie bedingunglos liebt und unterstützt. Bedingungslos nicht weil sie etwas getan hätte. Sie hat keine Schuld.

Sie bittet auch um Emphathie. Denkt daran was ihr Sohn,  Bruder, Freund  ihr antun wollte,  angetan hat, an all was  sie über Jahre erlitt.  Er hätte im Gefängniss sitzen sollen. Und dies lange Zeit. Statt dessen blieb er frei.

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